WERDEN SIE INHABER DIESER GEDENKSEITE UND VERWALTEN SIE DIESE.
Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Thomas Kleinknecht
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
Neueste Einträge (6)
Gedenkkerze
Matthias Bette
Ich habe Dr. Thomas Kleinknecht Ende der achtziger Jahre im Historischen Seminar im Fürstenberghaus kennengelernt. Er leitete damals ein hochinteressantes Kolloquium zum Thema "Reiseliteratur" - : Es ging um Autoren wie Forster, Seume, Pückler-Muskau u.a. Nach der letzten Sitzung lud Herr Dr. Kleinknecht uns Studenten zum Essen in das italienische Restaurant "La Gondola d'Oro" an der Hüfferstraße ein, das heute noch besteht. Leider folgte außer mir nur noch ein weiterer Kommilitone der Einladung, was aber nicht weiter schlimm war - : Als Kleeblatt haben wir uns wunderbar über Gott und die Welt unterhalten (der Kommilitone stammte aus Koblenz, wenn ich mich recht erinnere). Danach habe ich Dr. Kleinknecht etwa zwanzig Jahre aus den Augen verloren. Ich stieß erst wieder auf ihn, als er in der Stadtbibliothek Arno Schmidt las. Danach trafen wir uns gelegentlich in der Villa ten Hompel bei Vorträgen - : Ich setzte mich stets neben ihn, und wir unterhielten uns immer sehr angeregt. Einmal suchte er Originalausgaben von Friedrich Baron de la Motte Fouque, woraufhin ich ihm eine E-Mail schickte mit Hinweisen auf Angebote bei ZVAB. Ein anderes Mal suchte ich ihn in seinem Büro in der Villa ten Hompel auf - : Ich hatte kurz zuvor erfahren, dass mein Großvater väterlicherseits im Kreis Meschede Mitglied einer Entnazifizierungskommission gewesen wäre, und wusste nun nicht, in welchem Archiv die Entnazifizierungsakten des Kreises Meschede zu finden wären. Dr. Kleinknecht gab mir den entscheidenden Hinweis - : Im NRW-Staatsarchiv in Duisburg. Ich werde mich immer gern an Dr. Thomas Kleinknecht erinnern. Auf Wiedersehen in einer besseren Welt!
Gedenkkerze
KHF
Und wenn Sie mich nun noch fragen sollten, bevor ich jetzt und endgültig gehe, ob ich nicht einen Zauberschlüssel kenne, der einem das letzte Tor zur Weisheit des Lebens erschließen könne, dann würde ich Ihnen antworten: " Jawohl." - Und zwar ist dieser Zauberschlüssel nicht die Reflexion, wie Sie es von einem Philosophen vielleicht erwarten möchten, sondern das Gebet. Das Gebet als letzte Hingabe gefaßt, macht still, macht kindlich, macht objektiv.
Peter Wust, 1884-1940
Am 18. Dezember 1939 schrieb Peter Wust den " Abschiedsbrief" an seine Studenten.
R.I.P.
Gedenkkerze
Rudolf Foerste
Danke für die gemeinsamen Jahre im Schillergymnasium -von der Sexta an!